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Unser Geschichte im Überblick ...

Das Elektronische Getriebe von Uhlenbrock
Kennen sie es schon ??


Einbaubeispiel hier im Oeltennder der 01 (original Piko neue Ausführung ohne Schnittstelle). Beim Kohletender muss das Loch im Gewicht zum Rechteck auf gefeilt werden um dort das Getriebe einzusetzen.
Das Getriebe ist beim Einbau gut nach allen Seiten zu Isolieren.

Der Baustein hat den Vorteil das auch analoge Loks Vorbildgerecht  langsames anfahren und nicht mehr durchdrehen und die Haftreifen verlieren. Dieses wird über P2 eingestellt. Über P1 wird die Höchstgeschwindigkeit geregelt, das ist nur bei Diesel- und E-Lok erforderlich, um die Geschwindigkeit den Dampfloks anzupassen.
Das Licht ist gleich da und der Motor dreht langsam hoch.


Bei diesem Tender wird die Drossel  vom roten Kabel abgelötet und mit dem orange Kabel
vom Getriebe verbunden. Die anderen Kabel vom Getriebe werden Farben gleich auf gelötet
 ( rot> rot und schwarz >schwarz)

Wir habe jetzt 6 Fahrzeuge in einem Versuch umgerüstet und über zwei Jahre auf Ausstellungen getestet. Es sind nicht nur Neu sondern auch alte umgebaut worden.
Das Ergebnis hat uns überzeugt. Es musste keins der 6  Fahrzeuge nach den Ausstellungen neu mit Haftreifen bestückt werden, wie es sonst der Fall war. Die 01 fährt problemlos mit einem 7 Wagenschnellzug an, was sie vorher nur zweimal gemacht hat und dann fehlten ihr die Haftreifen.



Als Schlussfolgerung aus dem Versuch werden jetzt die nächstem 9 Loks dran glauben müssen.
Es  wird von uns empfohlen für die Geschwindigkeitseinstellung einen Tachowagen der Fa. Fleischmann zu benutzen. Lok solo Voreinstellen und dann mit Last (Zug) Feineinstellung vornehmen.
 

Hier das ganze bei eine Lok mit DSS (8 polig)
1 = orange vom EGB
2 und 8 gebrückt = rot vom EGB
4,5 und 6 gebrückt = schwarz von EGB
Eingebaut wie ein Lokdecoder zum Stecken.

Bei dieser Lok von Roco ist es auch ratsam P1 einzustellen.
(Geschwindigkeit drosseln da sonst 200 km/h ereicht werden)

Der Umbau der alten Piko -Tender auf den Ersatzantrieb von PMT mit erhöhter Zugleistung und besseren Laufeigenschaften. Dieses wird durch das hohe Eigengewicht und dem zusätzlichen Ballastgewichten (siehe im Bild) erreicht. Wir empfehlen gleich den zweiten Radsatz mit Haftreifen mitzubestellen und einzusetzen, als Kraftausgleich auf beide Antriebsachsen des Tenders. Es folgen noch  der Einbau der elektronischen Getriebes von Uhlenbrock, dieses passt genau auf dem Motor. Es kann aber auch noch ein Minidecoder eingebaut werden.

 



Es folgen nun  der Einbau des elektronischen Getriebes von Uhlenbrock. Um den sicheren Lauf der Fahrzeuge zu gewährleisten ist es ratsam Lok und Tender durch Drahtbrücken zu verbinden.

Achtung noch eine Hinweis nach Rücksprache mit dem Hersteller: Sollte der Motor im Probelauf ohne last warm werden, ist der Sitz des Motors zu prüfen. Bei uns war der Motor auf der hinteren Seite in der Halterung lose und die Schnecke hatte dort leicht geklemmt bei laufen.
Wir haben den Motor dort in der Halterung neu befestigt und seit dem keine Probleme mehr.